Ich bin doch kein Spammer !

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Du hast auch eine Homepage? Dann kennst Du vielleicht das Problem: Sobald du deine Email irgendwo auf der Page hinschreibst, wird sie von irgendeinem Penner von Mensch oder Bot indiziert und damit Spam versandt. Genauer gesagt wird ja nicht von dieser Adresse aus SPAM versandt, sondern nur die Adresse als Absender angezeigt. Das heißt in meinem Fall, dass mit dem Aussehen der Adresse alex@mailtgratis.de, die es wirklich gibt, Spam versendet wird. Das wiederum erweckt den Anschein eines echten Absenders.

Wer macht sowas? Profi Hacker? Nein!

Einfach gehacktIn Wirklichkeit kann jeder sowas machen. Du musst nur bei Outlook oder Outlook Express die entsprechende Adresse eingeben und schon bist Du zum Beispiel alex@mailtgratis.de - Das ist natürlich nur ein Beispiel und wer sowas macht, den trete ich in den Arsch! Gegen die derzeitigen Spammer wird grade ermittelt. Ich selbst verschicke nur Qualitätsemails ohne Spam!

Wie kann man sich also dagegen schützen, dass die eigene Emails von Bots indiziert wird und nicht automatisch auf allen Spamlisten der Welt auftaucht? Hier meine Tipps zum Schutz: Weiterlesen


1 guter Grund WordPress nicht zu updaten

Gepostet von Alexander Fink Trackback-URI

WP-LogoSeit kurzem liegt nun WordPress in der Version 2.3 vor. Dabei wurde das seit langem geplante Taggingsystem mit eingebaut, welches nun erlaubt, ganz ohne Plugin, Tags zu den Beiträgen hinzuzufügen. Ursprünglich sollte es schon in der Version 2.2 enthalten sein, war aber bis dato noch nicht fertig. Ferner besteht WordPress aus geänderten Kerndateien, die für mehr Sicherheit beim Bloggen sollen. Wer also auf Sicherheit setzt und Pluginfrei taggen will, für den kommt WP 2.3 genau richtig. Allerdings gibt es doch einen Grund, der mich und weitere Blogger davon abhält jetzt schon zu updaten:

WordPress 2.3 besitzt auch eine Plugin-Update-Benachrichtigung, die darüber informiert, ob eines der benutzten Plugins in einer neuen Version vorliegt. Dabei werden folgende Informationen an WordPress.org übermittelt:

  • Versionsnummer der benutzen WordPress Installation
  • Installierte Plugins und deren Versionsnummer
  • Aktivierte Plugins
  • URL des Blogs

Das bedeutet, dass WordPress.org auf seinen Servern sieht, wer welche Plugins auf welcher Homepage benutzt. Sollte ein Hackerangriff auf die WordPress Server oder ein interner Missbrauch stattfinden, so könnten die gesammelten Informationen dazu benutzt werden gezielte Angriffe durch Schwachstellen in den benutzten Plugins zu starten und damit unzählige Blogs lahmzulegen.

Statt dieser Datensammlung, ähnlich einer Volkszählung wäre es absolut außreichend die Versionsnummern der Plugins abzufragen und dann eine Email mit den neuesten Versionsnummern zu bekommen.



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